In „(Re)claiming our bodies in the city“ eignen sich Schwarze Menschen den Wiener Stadtraum in einer performativen Praxis des Empowerments an.
In einer 3tägigen Workshopreihe wurden performative Strategien der Selbstermächtigung im öffentlichen Raum entwickelt, mit dem Ziel sich den Stadtraum aus Schwarzer Perspektive neu anzueignen. 
Ein kollektiver Spaziergang als Empowermentraum und performative Praxis, in der neue Zugänge und Verbindungen zwischen Körper und Stadt durch die Inszenierung mit Kostümen geschaffen werden. 
Organisiert von Mariama Sow, Isabelle Edi und Kim Sanou
in Kooperation mit Mzamo Nondlwana und Jaqueline Ejiji 





in Zusammenarbeit mit KunstSozialRaum Brunnenpassage
Ein Projekt im Rahmen des Schwerpunkts Akademie | Kunst | Öffentlichkeit an der Akademie der bildenden Künste.


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